Reifenschäden bleiben die größte Herausforderung im Nutzfahrzeug-Service

Der ADAC TruckService hat die Lkw-Pannenstatistik für das erste Halbjahr 2007 vorgelegt. Dabei stieg die Zahl der Reifenpannen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2006 noch einmal um 3,8 Prozentpunkte auf jetzt 30,9 Prozent zu. Auch Probleme mit der Elektrik sind, anders als im besonders milden Winter 2006, wieder vermehrt aufgetreten.

Der Anteil der Elektrikprobleme wächst mit 5,6 Prozentpunkten am deutlichsten auf 22,5 Prozent. Ein starker Rückgang ist bei den Motorpannen zu verzeichnen, deren Anteil sich von 25,6 Prozent (1. Halbjahr 2006) auf aktuell 20,5 Prozent verringert hat.

Für die erste Jahreshälfte 2007 ist, genau wie 2006, der Witterungseinfluss zu erkennen: Die sommerlichen Temperaturen bereits im April hätten die Reifenpannen noch einmal deutlich zulegen lassen, erklärte Werner Renz, der Geschäftsführer des ADAC TruckService. Mit 73,9 Prozent entfallen nach den neuen Zahlen fast drei Viertel aller Pannen auf die Hauptursachen Reifen, Elektrik und Motor. (ar/nic) Letzte Änderung: 04.12.2007









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