Renault-Nissan verteidigt weltweit Platz 4
Zum Erfolg hat vor allem die rumänische Tochter Dacia beigetragen, die ihre Verkäufe um 22 Prozent auf 247 000 Einheiten steigern konnte. In einigen Schwellenländern stiegen die Absätze, während in den Kernmärkten fast durchweg ein Minus zu Buche steht. In Europa setzte Renault 8,8 Prozent weniger ab, während es den Anteil der Verkäufe außerhalb Europas auf 30 Prozent steigern konnte. Nissan büßte auf dem Heimatmarkt Japan 11,5 Prozent auf 766 702 Autos ein. Besser lief es in den USA, wo Nissan erneut mehr als eine Million Fahrzeuge absetzte. In Europa stagnierten die Verkäufe bei 539 773 Fahrzeugen. (ar/sb)
Letzte Änderung: 30.01.2007
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