Reynolds and Reynolds: Der alte Boss ist der neue

Fin O´Neill, bisher schon President und Chief Executive Offficer (CEO) von Reynolds and Reynolds wird auch nach dem Merger mit dem US-amerikanischen Software-Anbieter Universal Computer Systems, Inc (UCS) der CEO des neuen Unternehmens bleiben. Das gab Reynolds and Reynolds heute in Dayton im US-Bundesstaat Ohio bekannt

In der vergangenen Woche hatte eine Investorengruppe überraschend den Kauf von Reynolds and Reynolds und USC bekanntgegeben und mitgeteilt, dass beide Unternehmen zusammengelegt und unter der Marke Reynolds and Reynolds weitergeführt werden. Das neue Unternehmen ist nun mit rund 18 000 Kunden weltweit der größte Anbieter von Management-Software für Automobilhändler und -werkstätten.

Noch vor fünf Jahren war Reynolds and Reynolds nicht auf dem europäischen Markt vertreten. Dann schuf man eine internationale Division mit Sitz in der Schweiz und erwarb 2003 die deutsche Incadea AG. Im Juni dieses Jahres kam die DSC Group PLC mit Sitz in Großbritannien dazu. Jetzt, in der neuen Konstellation, bedient die Internationale Division Kunden in 35 Ländern in Europa, Lateinamerika und Asien. In Europa arbeiten Vertriebsorganisationen von Audi, BMW, Citroen, Fiat, Ford, Nissan, Peugeot, Renault und Volkswagen mit Software von Incadea, UCS unter dem Produktnamen Kalamazoo und DSC Net Solutions. (ar/Sm) Letzte Änderung: 15.08.2006









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