Rückruf bei Volvo in den USA: 170 000 Volvos müssen in die Werkstatt

Volvo muss in den USA 360000 Personenwagen der Baujahre 1999 bis 2002 wegen Fehlern in der Elektronik in die Werkstatt rufen. Volvo-Fahrer hatten geklagt, dass der Motor währen der Fahrt abstirbt. Wie ein Unternehmenssprecher des schwedischen, zum Ford-Konzern gehörenden Herstellers bestätigte, folgt Volvo damit einer Auflage der US-Verkehrssicherheitsbehörde National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA).

Als Ursache wurde Fehler bei der elektronischen Steuerung der Drosselklappe ermittelt. Volvo betonte, man halte die von der US-Behörde verfügte Rückrufaktion zur Umprogrammierung der Elektronik nicht für notwendig, füge sich aber. In Europa werde man nicht aktiv. Hier habe es auch bisher keine Volvo selbst bekannten Vorfälle gegeben. (ar/Sm) Letzte Änderung: 25.11.2006









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