Schaeffler wurden insgesamt 82,41 Prozent der Continental-Aktien angeboten
Die Aktienübernahme kann erst vollzogen werden, wenn alle Vollzugsbedingungen, also auch die Freigabe durch die Kartellbehörden, vorliegen. So steht die Enttscheidung der EU-Kommission steht noch aus.
Schaeffler hatte nach dem Ende der ersten Annahmefrist den Anteil an Continental zunächst auf rund 48,32 Prozent ausgebaut. Bei insgesamt 49,99 Prozent der Aktien soll es zunächst bleiben, da sonst eine Neuverhandlung der Milliarden-Kredite von Continental fällig würde, die dann zu deutlich schlechteren Konditionen fortgeführt werden dürften. Schaeffler behält sich deshalb vor, die über diese Höhe hinaus gehenden Papiere weiterzuveräußern. (ar/jri) Letzte Änderung: 22.09.2008
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