Schwarzarbeit kostet das Kfz-Gewerbe rund 16 000 Arbeitsplätze
Rademacher empfahl der Branche in demselben Interview, von einer realistischeren Markteinschätzung auszugehen. Heute verstehe man schon einen jährlichen Absatz von 3,5 Millionen Personenwagen in Deutschland als Krisenszenario. Der ZDK hält es für realistischer, in Zukunft von einem Markt von 3,2 Millionen Stück pro Jahr auszugehen. Das werde zu Anpassungen führen. Dabei sieht der ZDK-Präsident nicht so sehr eine Verringerung der Zahl der Stützpunkte. Die Zahl der Unternehmen werde sinken, nicht die der Verkaufs- oder Servicestellen. (ar/Sm) Letzte Änderung: 08.07.2007
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