Schweden sorgt sich um Saab und Volvo

Auch in Schweden macht sich der Staat Sorgen um die Autoindustrie. Saab und Volvo sind Tochterfirmen der angeschlagenen US-Autohersteller General Motors bzw. Ford. Finanzminister Anders Borg hat den beiden heimischen Marken mögliche Staatshilfen in Aussicht gestellt.

In Schweden sind rund 150 000 Menschen in der Automobilindustrie beschäftigt. Die Regierung rechnet angesichts der augenblicklichen wirtschaftlichen Lage mit einem deutlichen Anstieg der Erwerbslosenquoten von derzeit vier auf über neun Prozent in den nächsten zwei Jahren. (ar/jri) Letzte Änderung: 18.11.2008









Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:

Autonews Archiv
Aktuelle Umfrage
Würden Sie auf ein Auto verzichten, wenn Sie könnten?
Kfz-Newsletter
Jede Woche die aktuellen News über neue Autos, Termine und Unterhaltsames aus der Kfz-Branche
Newsletter abonnieren

Sie sind hier: Startseite > Autonews > Archiv > November 2008 > Schweden sorgt sich um Saab und Volvo