Schweden sorgt sich um seine beiden Autohersteller

Die Nachricht vom Scheitern des Rettungspaketes für die US-Autoindustrie im Senat löst Sorge in Schweden aus. Die Regierung bangt um ihre beiden Hersteller Volvo und Saab, die zu Ford bzw. General Motors gehören. Schwedens Wirtschaftsministerin Olofsson sagte, er hoffe auf eine Einigung in den USA.

Für beide Firmen und die heimischen Zulieferer hat die schwedische Regierung ein eigenes Stützprogramm vorgelegt. Es hat ein Volumen von umgerechnet 2,6 Milliarden Euro. In Autoindustrie des Landes sind rund 150 000 Menschen beschäftigt. (ar/jri) Letzte Änderung: 12.12.2008









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