Seat baut mehr Stellen ab als erwartet
Seat will den Stellenabbau sozialverträglich über Vorruhestandsregelungen und Abfindungen bewerkstelligen. Die Volkswagen-Tochter muss Kosten sparen, nachdem Seat im vergangenen Jahr einen Fehlbetrag von 49 Millionen Euro ausgewiesen hatte. VW hatte am 6. März erklärt, die spanische Tochter in den kommenden zehn Jahren mit jährlich 450 Millionen Euro unterstützen zu wollen. Gleichzeitig kündigte VW-Chef Martin Winterkorn an, dass Seat sich künftig nicht nur auf sportliche Fahrzeuge konzentrieren werde. Geplant sind unter anderem zwei neue Modelle, eine Limousine und ein kleiner SUV. (ar/os) Letzte Änderung: 16.03.2007
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