Seat Freetrack kommt noch in diesem Jahr
Im Serienfahrzeug sollen zunächst ein 2,0 Liter großer, 147 kW/200 PS starker Benzindirekteinspritzer mit Turbo-Aufladung oder ein 2,0 Liter-TDI mit 125 kW/170 PS zum Einsatz kommen. Eine elektronisch gesteuerte Haldex-Kupplung aus dem Volkswagen-Regal verteilt die Motorkraft bei fehlendem Schlupf zwischen Vorder- und Hinterachse, im Normalfall werden nur die Vorderräder angetrieben. Die Bodenfreiheit beträgt 310 mm. Bei einer Fahrzeughöhe von 1766 mm ermöglicht das Fahrzeug Böschungswinkel von 26 Grad vorne und 29 Grad hinten sowie einen Rampenwinkel von 23 Grad. Der Prototyp war 60 mm breiter als der Altea XL, in erster Linie um Platz für die Reifen in der Größe 255/55 zu schaffen, die auf 19-Zoll-Räder montiert sind. Die Serienversion wird mit kleineren Pneus auskommen müssen.
Der Auffahrschutz vorn sowie den Kunststoffseitenteilen mit Aluminiumeinsätzen, die die Karosserie vor Steinschlag und Hindernissen schützen, sollen Robustheit signalisieren. Kunststoffteile schützen den unteren Türbereich sowie die Radhäuser. Diese Anbauten kennzeichnen den Altea Freetrack unverkennbar als Geländewagen, die Aluminiumapplikationen sorgen für einen Kontrast. Zu den Preisen machte Seat noch keine Angaben, dank der üppigen Ausstattung unter anderem mit sechs Airbags, Tempomat, Zweizonen-Klimaautomatik und einem Videosystem für die Fondpassagiere dürfte er jedoch über der 30 000 Euro-Marke liegen. (ar/os) Letzte Änderung: 22.05.2007
Seat Altea Freetrack Prototipo. Foto: Auto-Reporter/Seat
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