Shanghai 2009: Bluemotion-Technologie bald auch mit Benzinmotor
Weltpremiere des VW Golf BlueMotion (Bezinmotor) mit Prof. Dr. Martin Winterkorn Foto. Bild:UnitedPictures
Die Begründung für die Benzin-Variante: Die Dieselqualität ist in vielen Regionen der Welt so schlecht, dass der Diesel Bluemotion in vielen Märkten gar nicht angeboten werden könnte. An die Stelle des Drei-Zylinder-Diesels wird ein Benziner treten, der in die Reihe der Motoren mit kleinen Hubräumen und Turboaufladung passt. Die anderen verbrauchsmindernden Techniken sind: Start-Stopp-Automatik und die Rekuperation zur Nutzung der Bremsenergie. Dazu gehört ein Aerodynamik-Paket für die um 10 Millimeter abgesenkte Karosserie (unter anderem mit modifizierter Frontpartie), ein aerodynamisch optimierter Unterboden und rollwiderstandsarme Reifen auf 15-Zoll-Leichtmetallfelgen. Beim Diesel Bluemotion können diese Maßnahmen in der Summe eine Kraftstoffersparnis von insgesamt 0,8 Litern ergeben und die CO2-Emissionen um rund 20 Prozent senken. (ar/Sm) Letzte Änderung: 20.04.2009
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