Sieben Millionen Škoda-Fahrzeuge seit Zusammenschluss mit VW

Škoda Auto hat seit dem Zusammenschluss mit dem Volkswagen Konzern im Jahr 1991 sieben Millionen Fahrzeuge produziert. Anfang der 1990er Jahre lief als einziger Wagen der Škoda Favorit vom Band. Damit schaffte der tschechische Hersteller den Anschluss an die moderne Fahrzeugbauweise und letztlich die Grundlage für die Aufnahme in den Volkswagen Konzern. Bis 1994 wurde der Favorit gebaut und anschließend durch den Felicia abgelöst.

Mit rund 2,3 Millionen produzierten Einheiten ist der Octavia der meistverkaufte Škoda aller Zeiten, knapp gefolgt vom zweiten Publikumsliebling Fabia. Mit dem Superb vollzog der Autobauer den Wiedereinstieg in die gehobene Mittelklasse und knüpfte damit an eine erfolgreiche Markentradition an: die Produktion repräsentativer Oberklasse-Limousinen mit leistungsstarken Motoren. (ar/nic) Letzte Änderung: 16.04.2009









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