Skoda beteiligt sich am Wettbewerb um Up-Produktion
Die Entscheidung darüber soll nach Mühls Worten in drei bis vier Monaten fallen. Schärfster Konkurrent im Rennen um den Up ist das VW-Werk im spanischen Pamplona. Eine Billigversion des Klienwagens soll auch in Russland und Indien von den Bändern laufen. Insgesamt will Volkswagen offenbar bis zu 500 000 Up-Kleinwagen jährlich bauen. Die sollen sowohl unter VW-Label als auch als Seat und Skoda angeboten werden. Für Westeuropa sei ein gehobenes Stadtauto geplant, für die Märkte in Entwicklungsländern wie Indien sollen deutlich preiswertere Modelle gebaut werden, hatte VW-Chef Martin Winterkorn kürzlich bestätigt. (ar(Sm) Letzte Änderung: 30.03.2008
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