"Smallblock" Rennmotor des Jahres

Als "Motor des Jahres" im Motorsport wurde der so genannte "Smallblock"-V8 von General Motors im Rahmen der ersten professionellen Motorsportmesse in Köln. Das für den Rennsport modifizierte LS7.R-Triebwerk, das sich die Grundkonstruktion mit dem LS7-Achtzylinder des Serien-Smallblocks teilt, ermöglichte Corvette Racing den fünften Klassensieg für GT1-Fahrzeuge in diesem Jahr in Le Mans.

Der Siebenlitermotor hatte auch die "Compuware-Corvette" C6.R in der American Le Mans Series (ALMS) zum Titelgewinn bei den Piloten und in der Teamwertung geführt. Die Auszeichnung zum Rennsportmotor des Jahres organisiert das Magazin "Race Engine Technology", die weltweit führende Fachzeitschrift für Motorentechnik im Rennsport. Die Redakteure nominierten drei Motoren in jeder der vier Wertungskategorien: Formel-1-Motor des Jahres, weltweiter Rennmotor des Jahres, amerikanischer Rennmotor des Jahres, und Rennmotor für alternative Energien des Jahres. Die Wertungen erfolgten durch 50 Renningenieure, die das weltweite Spektrum des Motorsports repräsentieren. (ar/Sm) Letzte Änderung: 25.11.2006









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