SPD-Chef Kurt Beck besucht Porsche

Der SPD-Parteichef und rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck hat gestern (27. Juni 2008) der Porsche-Werk in Stuttgart besucht. Er folgte einer Einladung des Konzernbetriebsratsvorsitzenden Uwe Hück. An dem Treffen nahm auch Holger P. 
Härter, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Porsche Automobil Holding SE und für das Ressort Finanz- und Betriebswirtschaft zuständig, teil. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Arbeitsplatzsicherung und die betriebliche Mitbestimmung bei Porsche.

Neben dem demografischen Wandel der Belegschaft und den Herausforderungen, die sich daraus für ein Unternehmen wie Porsche ergeben, ging es auch um die Ausbildung junger Menschen. Hück hob die im Jahr 2005 unterzeichnete Standortsicherungsvereinbarung als ein besonderes Beispiel für die gute Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei Porsche hervor. Einer deutlichen Produktivitätssteigerung steht die Absicherung der Arbeitsplätze an den Porsche-Standorten in Baden-Württemberg bis 2010 gegenüber. Teil dieser Vereinbarung sei auch, dass Porsche jedes Jahr 100 Auszubildende einstelle und nach der Ausbildung unbefristet übernehme. Hück betonte, dass er sich persönlich dafür eingesetzt habe, dass rund 40 Prozent davon Hauptschüler seien.

Hück und Härter führten den SPD-Vorsitzenden durch die Fahrzeugmontage und die Sattlerei. Dort konnte sich der Politiker im persönlichen Gespräch mit den Mitarbeitern ein Bild von der der Arbeit bei Porsche machen. (ar/jri) Letzte Änderung: 28.06.2008









Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:

Autonews Archiv
Aktuelle Umfrage
Würden Sie auf ein Auto verzichten, wenn Sie könnten?
Kfz-Newsletter
Jede Woche die aktuellen News über neue Autos, Termine und Unterhaltsames aus der Kfz-Branche
Newsletter abonnieren

Sie sind hier: Startseite > Autonews > Archiv > Juni 2008 > SPD-Chef Kurt Beck besucht Porsche