SPD-Chef Kurt Beck besucht Porsche
Neben dem demografischen Wandel der Belegschaft und den Herausforderungen, die sich daraus für ein Unternehmen wie Porsche ergeben, ging es auch um die Ausbildung junger Menschen. Hück hob die im Jahr 2005 unterzeichnete Standortsicherungsvereinbarung als ein besonderes Beispiel für die gute Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei Porsche hervor. Einer deutlichen Produktivitätssteigerung steht die Absicherung der Arbeitsplätze an den Porsche-Standorten in Baden-Württemberg bis 2010 gegenüber. Teil dieser Vereinbarung sei auch, dass Porsche jedes Jahr 100 Auszubildende einstelle und nach der Ausbildung unbefristet übernehme. Hück betonte, dass er sich persönlich dafür eingesetzt habe, dass rund 40 Prozent davon Hauptschüler seien.
Hück und Härter führten den SPD-Vorsitzenden durch die Fahrzeugmontage und die Sattlerei. Dort konnte sich der Politiker im persönlichen Gespräch mit den Mitarbeitern ein Bild von der der Arbeit bei Porsche machen. (ar/jri) Letzte Änderung: 28.06.2008
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