Steigender Bedarf an Dieseltechnik
Erste Geschäftsbeziehungen von Bosch nach Korea gehen auf das Jahr 1920 zurück. 1985 eröffnete das Unternehmen in Seoul ein Verbindungsbüro. Heute ist Bosch auf dem koreanischen Markt mit fünf hundertprozentigen Tochtergesellschaften vertreten, die insgesamt mehr als 1400 Mitarbeiter beschäftigen, und hält zudem Beteiligungen an zwei Gemeinschaftsunternehmen. 2004 betrug der Umsatz der Bosch-Gruppe auf dem koreanischen Markt rund 960 Millionen Euro. Zum Fertigungsprogramm gehören Komponenten für Diesel- und Benzineinspritzung sowie Antiblockiersysteme und elektrische Kleinmotoren. Bereits 1996 errichtete Bosch in Yongin ein technisches Zentrum zur Applikation von Bosch-Systemen an koreanische Fahrzeuge.
Letzte Änderung: 10.06.2005
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