Subaru feiert 40 Jahre Boxermotor

Der japanische Autobauer Subaru feiert den ersten Einsatz von Boxermotoren in seinen Fahrzeugen vor 40 Jahren. 1966 baute das Unternehmen in einen Subaru 1000, einer viertürigen Limousine, den ersten wassergekühlten Vierzylinder-Boxer ein. Damit begann die Großserienproduktion der Motoren, denen Subaru bis heute treu geblieben ist.

Das Geheimnis seines Erfolges heißt Symmetrie, sowohl bei der Gewichtsverteilung als auch bei der Zylinderzahl. Gegenüber allen V- und Reihenmotoren besitzt der Boxer die Vorteile eines sehr niedrigen Schwerpunktes und eine vollkommen symmetrische Bauweise. Die Anzahl der Zylinder ist variabel zwischen zwei und zwölf, beträgt aber zwangsläufig immer ein Vielfaches von Zwei. Jüngster Spross der Subaru-Motoren-Familie ist das 2.5-Liter-Boxer-Turboaggregat, das den "International Engine of the Year Award" in der Klasse der 2.0- bis 2.5-Liter-Motoren gewonnen. Damit hat zum ersten Mal überhaupt ein Boxermotor diesen begehrten Preis gewonnen, der als "Oscar" des Motorenbaus gilt. Subaru setzt das Triebwerk in den Modellen Impreza und Forester ein. (ar/sb) Letzte Änderung: 08.12.2006









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