Subaru Legacy

Die vierte Generation Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte

Sein Name ist Vermächtnis: Genau das bedeutet "Legacy" auf deutsch. Ein Neuer betritt jetzt die Bühne, die vierte Generation des Subaru Legacy geht in Deutschland an den Start. Im Mai wurde die so erfolgreiche allradgetriebene Subaru-Mittelklasse-Baureihe auf dem japanischen Markt eingeführt, auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2003 in Frankfurt erlebte der neue Legacy seine Europa-Premiere, seit dem 20. September 2003 steht er in den Schaufenstern der deutschen Händler.

Die neuen Legacy Kombi und Legacy Limousine bringen alle Voraussetzungen mit, um in der Mittelklasse die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben: ein brandneuer Sechszylinder-Boxermotor, modernisierte Vierzylinder-Motoren mit 2.0 und 2.5 Liter Hubraum, das Subaru-Allradsystem Symmetrical AWD, Airbags für Fahrer und Beifahrer und eine Ausstattung, die kaum Wünsche offen lässt. Durch den Einsatz von Aluminium wurde der neue Legacy mit seiner Sicherheitszelle mit ringförmigen Rahmenelementen wesentlich leichter, gleichzeitig stieg die Torsions- und Biegesteifigkeit signifikant.


Das Design

Die vierte Generation des Legacy schreibt das Etikett "Premium" noch deutlicher auf die Subaru-Fahnen. Der neue Legacy bricht nicht mit dem Design seiner Vorgänger, sondern macht einen großen Schritt in Richtung des neuen Stils, der Subaru künftig profilieren wird. Dabei wurden die designerischen Kernaussagen des Vorgängers modifiziert, ohne die Formensprache jedoch völlig neu zu kreieren. Linien und Silhouette des 4,665 (Kombi 4,720) Meter langen, 1,730 Meter breiten und 1,425 Meter (Kombi 1,470 inklusive Dachreling) hohen Legacy sind deutlich und prägnant, konturieren eine distinguierte und gleichzeitig sportliche Erscheinung und verleihen dem neuen Subaru Legacy seinen unverwechselbaren Charakter. Die Frontpartie mit dem Flügeldesign des Kühlergrills erinnert an die Ursprünge von Subaru als Flugzeughersteller und soll das Kennzeichen der Marke werden und alle künftigen Modelle auszeichnen. Auch aerodynamisch zeigt sich die vierte Generation des Subaru Legacy von der windschlüpfigen Seite: Der Luftwiderstandbeiwert beträgt cW 0,28 für die Limousine und cW 0,30 für den Kombi.

Relativ kurz blieben die Überhänge, eine geschwungene Dachlinie mündet in ein markantes Heck mit dominierenden Leuchten. In die Außenspiegel sind weiße Blinker eingelassen, bei den Nebelschlussleuchten setzt Subaru moderne LED-Technik ein. Ein tief ausgeschnittener Stoßfänger hinten sorgt für eine niedrige Ladekante.

Die Boxermotoren

Die vierte Legacy-Generation geht auch motorisch gründlich überarbeitet und modernisiert an den Start, hält aber gleichzeitig die Subaru-Traditionen in hohen Ehren. So schlagen unter dem Legacy-Blech weiterhin die Boxer-Herzen: Das Kennzeichen des Bauprinzips "Boxer" sind gegenüberliegend angeordnete Zylinder. In ihrem Innern stehen sich die Kolben paarweise gegenüber - wie zwei Boxer. Der Boxermotor, bei dem sich die Kolben horizontal bewegen, dreht weich hoch bis an die Nenndrehzahl - auch ohne Ausgleichswellen. Er baut flach, kurz und kompakt, ermöglicht einen steiferen Zylinderblock, einen niedrigen Schwerpunkt und eine fast ideale Gewichtsverteilung.

So ist auch das völlig neu entwickelte Sechszylindertriebwerk ein Boxermotor. Das hat jedoch nicht nur traditionelle, sondern vor allem rationale Gründe: Für einen Sechszylindermotor stellt der Boxer fast den Idealtypus dar. Massenkräfte und Massenmomente erster und zweiter Ordnung treten nicht auf, seine Vorteile gegenüber dem ebenso kultivierten Reihensechszylinder sind eine extrem kurze Kurbelwelle und die effektivere Vibrationsminderung.

Zwei Vier- und ein Sechszylinder-Boxer bietet Subaru für den Legacy in Deutschland an: Der Legacy 2.0 verfügt über 101 kW (137 PS), darüber rangiert der Legacy 2.5 mit 121 kW (170 PS). Die Spitze bildet der Legacy H6 3.0, dessen brandneuer Sechszylinder-Boxermotor 180 kW (245 PS) leistet.

Das Leistungspotenzial aller Motoren wurde durch den Einsatz von Technologien wie der elektronischen Drosselklappe (alle Modelle), gleich langer Auspuffrohre (alle Modelle), hocheffizienter Einlasskrümmer (für 2.5) und Doppelendrohr-Auspuff (alle Modelle ausgenommen 2.0) erheblich gesteigert.


Der neue Sechszylinder-Boxer

Dem Prinzip Boxermotor wohnt eine Faszination inne, die viel mit der Ästhetik seines Gleichlaufs zu tun hat. Dies beweist einmal mehr der neue 3.0-Liter-Sechszylinder - ein motorisches Glanzstück und ein veritables High-Tech-Aggregat, das modernste Technik verwendet. Je zwei obenliegende Nockenwellen pro Zylinderreihe (vier insgesamt) steuern je vier Ventile pro Zylinder. Das aktive System zur Regelung der Ventilsteuerzeiten und des Ventilhubs auf der Einlassseite steigert das Leistungspotenzial des Motors und senkt gleichzeitig Emissionen und Verbrauch. Die elektronische Drosselklappe (ETCS) sorgt für eine feinere Dosierung und bessere Kontrolle der Gasbefehle und optimiert Ansprechverhalten und Verbrauch. Microprozessor-gesteuertes Motormanagement mit Notlaufeigenschaften und der Fähigkeit, Fehler zu erkennen und zu speichern, überwacht alle Funktionen des neuen Hochleistungstriebwerks.

Seine fünffach gelagerte Kurbelwelle sichert die einem Sechszylinder angemessene Laufruhe. Außerdem verfügt der neue H6 über eine Multipoint-Benzineinspritzung mit L-Jetronic und Schubabschaltung und Kennfeldzündung. Ein Drei-Wege-Katalysator reinigt die Abgase. So erreicht der neue H6-Motor die Grenzwerte der deutschen Abgasnorm D4 und ist steuerbefreit.

Aus exakt 3.000 Kubikzentimeter Hubraum schöpft der Boxer 180 kW (245 PS) bei 6.000 Umdrehungen der Kurbelwelle, sein maximales Drehmoment von 297 Newtonmeter liegt bei 4.200/min an. Dieses kräftige Drehmoment sorgt für höchste Leistungsfähigkeit über das gesamte Drehzahlband und für exzellentes Durchzugsvermögen aus niedrigen und mittleren Drehzahlen heraus - Eigenschaften, die Subarus neuen Sechszylinder-Boxer zum idealen Triebwerk für die Top-Versionen des neuen Jahrgangs machen. Seine Papierform bestätigt der Legacy 3.0 auf der Straße. Von 0 auf 100 beschleunigt die Limousine in 8,2 (Kombi 8,4) Sekunden, beide erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 237 km/h. Das Ganze erledigt der H6 auf eine sehr kultivierte, geschmeidige Art und Weise und bleibt trotz der beachtlichen Leistungsfähigkeit beim Verbrauch eher zurückhaltend. Nach der Norm RREG 1999/100 (Wert insgesamt) konsumiert er 9,6 (Kombi 9,8) Liter Superbenzin pro 100 Kilometer.

Der hubraumstarke Sechszylinder-Boxer unterstreicht den sportlichen Charakter des Legacy Modelljahr 2004. Die zweite Generation des Triebwerks verbindet die Laufkultur und Leistung eines großen Sechszylinders mit der linearen Kraftentfaltung, wie sie typisch ist für Saugmotoren.


Die Vierzylindermotoren

Zum Verkaufsstart stehen die Vierzylindermotoren mit 2.0 und 2.5 Liter Hubraum zur Wahl. Die konstruktiven Merkmale beider Vierzylinder-Motoren blieben prinzipiell gleich, wurden jedoch grundlegend überarbeitet und leistungsoptimiert. Dabei legten die Konstrukteure den Schwerpunkt auf das Einlass- und Auslasssystem. Alle Motoren sind nun mit gleich langen Auspuffrohren ausgestattet, eine elektronische Drosselklappe sorgt für ein direktes Ansprechverhalten. Zwei obenliegende Nockenwellen (je eine pro Zylinderreihe) steuern je vier Ventile pro Zylinder. Die Zündkerzen sind zentral im Brennraum platziert, was zu einer schnelleren und effizienteren Verbrennung führt. Ein elektronisches Motormanagement überwacht und steuert sowohl die Kennfeldzündung mit Klopferkennung als auch die Mehrpunkt-Kraftstoff-Einspritzung und Schubabschaltung. Der 2.0-Liter setzt eine D-Jetronic, der 2.5-Liter eine L-Jetronic ein. Ein geregelter Dreiwege-Katalysator reinigt die Abgase. Beide Motoren vertragen dank Klopfsensor auch Normalbenzin, doch ist der Einsatz des schwächer oktanigen Kraftstoffs mit einer geringen Leistungsminderung verbunden.


Legacy 2.0
Der Basis-Vierzylinder entwickelt aus 2.0 Liter Hubraum 101 kW (138 PS) bei 5.600 Umdrehungen der Kurbelwelle. Sein maximales Drehmoment von 187 Nm liegt bei 4.400/min an.

Legacy 2.5
Der hubraumstärkere 2.5-Liter-Boxer entwickelt aus 2.5 Liter Hubraum 121 kW (165 PS) bei 5.600/min und erreicht sein maximales Drehmoment von 226 Nm bei 4.400/min.


Fahrleistungen und Verbrauch
Schon der Basis-Vertreter der vierten Generation überzeugt mit ansehnlichen Fahrleistungen. In 11,2 Sekunden (Automatik: 13,0 Sekunden) sprintet der Subaru Legacy 2.0 aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht 197 km/h (Automatik: 191 km/h) Höchstgeschwindigkeit. Der Kombi 2.0 steht der Limousine trotz des höheren Gewichts (1.360 Kilogramm zu 1.330 Kilogramm) in den Fahrleistungen kaum nach: 0-100 km/h in 11,5 Sekunden (Automatik: 13,2 Sekunden), 193 km/h (Automatik: 182 km/h) Höchstgeschwindigkeit.

Nach der Norm RREG 1999/100 (Wert insgesamt) konsumiert die Legacy 2.0 Limousine 7,6 Liter Super pro 100 Kilometer. Der Inhalt des 64-Liter-Tanks reicht somit für 842 Kilometer ohne Tankstopp. Der Kombi verbraucht mit 7,7 Liter pro 100 Kilometer nur einen Zehntelliter mehr und schafft mit einer Tankfüllung 831 Kilometer.

Noch zügiger geht der Legacy 2.5 ans Werk. Der 121 kW (165 PS) starke Boxer erledigt die Sprintprüfung in 9,3 Sekunden (Automatik: 10,8 Sekunden) und schafft 214 km/h (Automatik: 210 km/h) Höchstgeschwindigkeit. Auch hier zieht der Kombi mit seinem Stufenheck-Pendant fast gleich. In 9,6 Sekunden (Automatik: 11,0 Sekunden) spurtet er von 0 auf 100 km/h, und mit 206 km/h (Automatik: 202 km/h) Höchstgeschwindigkeit zählt der Legacy 2.5 zu den wirklich schnellen Kombis auf deutschen Straßen.

Bei aller Dynamik gibt sich der 2.5-Liter-Boxer wie auch sein kleinerer Bruder beim Verbrauch eher zurückhaltend. Der Legacy 2.5 braucht 8,2 Liter Super pro 100 Kilometer, der Legacy 2.5 Kombi nimmt 8,3 Liter Super pro 100 Kilometer: Ihre Bescheidenheit verleiht ihnen Reichweiten von 780 bzw. 771 Kilometer ohne Tankstopp.

Die Getriebe

Serienmäßig verfügen die Vierzylinder-Versionen über ein manuelles Fünfgang-Schaltgetriebe, das grundlegend überarbeitet wurde, um Schaltbarkeit und Schaltgefühl zu verbessern. Optional bietet Subaru das elektronisch gesteuerte Vierstufen-Automatikgetriebe E-4AT an.

Der neue Sechszylinder-Boxer bringt seine Kraft serienmäßig über das elektronisch gesteuerte Fünfgang-Automatikgetriebe 5AT SPORTSHIFT mit manueller Schaltkulisse und vorwählbarem Fahrprogramm samt Ganghaltefunktion sowie VTD (Variable Torque Distribution) an alle vier Räder. Entwickelt hat das Getriebe der englische Motorsport-Spezialist Prodrive, der auch das Subaru-Werksteam in der Rallye-Weltmeisterschaft betreut. Die neue Fünfstufen-Automatik, die den H6-Versionen vorbehalten bleibt, wiegt ganze 121 Kilogramm, wurde in allen Komponenten speziell auf die höhere Motorleistung ausgelegt und kann bis zu 350 Nm verarbeiten. Zusätzlich sind alle Legacy H6 serienmäßig mit der Fahrdynamikregelung VDC (Vehicle Dynamics Control) auf Vorder- und Hinterachse ausgestattet.


Das Fahrwerk

Auch das konstruktive Grundprinzip des Fahrwerks mit McPherson-Federbeinen vorne und der Multilenker-Hinterachse blieb erhalten, jedoch wurde die Fahrwerksgeometrie optimiert. Die Spurweite wuchs vorne um 30 und hinten um 25 Millimeter. Außerdem wurde die Position des Boxermotors vorn um 22 Millimeter und am vorderen Differenzial um zehn Millimeter abgesenkt, was die Balance verbessert den Fahreigenschaften des Legacy zugute kommt. Die Abstimmung des Fahrwerks sowohl der Limousine als auch des Kombi bietet eine angenehme Mischung aus notwendiger Straffheit und unverzichtbarem Komfort. Tadellos läuft der Legacy geradeaus, Kurven meistert er souverän, die direkt auslegte Lenkung arbeitet präzise und vermittelt einen ausgezeichneten Kontakt zur Straße.


Der Innenraum

Der Innenraum des neuen Legacy wirkt hochwertig, stilvoll, elegant, sportlich und zeigt viel Liebe zum Detail. Das Cockpit mit seinen Anzeigen in Durchlicht-Technik ist das Zentrum des konsequent fahrerorientierten Arbeitsplatzes und zieht sich leicht um den Fahrer herum. Alle Bedienungselemente lassen sich problemlos erreichen. Überaus großzügig ist das Raumgefühl: Fünf Erwachsene reisen komfortabel in körpergerecht geformten Sitzen, die Kopffreiheit reicht auch im Fond für solche Passagiere, die das Durchschnittsmaß überragen. Alle Legacy-Modelle verfügen über ISOFIX-Kindersitzbefestigungen auf den Rücksitzen.

Der Laderaum des Legacy fasst 433 Liter, der Laderaum des Legacy Kombi nimmt bei stehenden Rücksitzlehnen 459 Liter auf und lässt sich durch Umklappen der Rücksitzlehnen bis auf 1.649 Liter vergrößern. Unter dem Boden des Gepäckraums verbergen sich zusätzliche Staufächer und ein Fach für das Abdeckrollo. An sechs Haken aus hochfestem Aluminium kann man die Ladung im Gepäckraum sicher verzurren.


Das Antriebssystem "Symmetrical AWD"

Dem Prinzip Boxermotor und symmetrischer Allradantrieb bleibt Subaru weiterhin treu. Vom Boxermotor mit seinem niedrigen Schwerpunkt bis zum Hinterachsdifferenzial verläuft der gesamte Antriebsstrang in einer geraden Linie mit einer horizontal symmetrischen Auslegung. Schwere Elemente wie Getriebe und Schaltung befinden sich innerhalb des Radstandes. Dieses Layout ermöglicht gleich lange Antriebswellen, und die symmetrische Balance verbessert Stabilität und Handling des Fahrzeugs.

Die Systemvorteile des Allradantriebs liegen auf der Hand. Autos mit Allradantrieb besitzen einen eingebauten Sicherheitsvorsprung. Ihr Antriebssystem liefert die bestmögliche Traktion. Was genauso wichtig ist: Die Antriebskräfte beeinflussen das Lenkverhalten nicht, und alle Subaru-Fahrzeuge überzeugen durch ihr eindeutiges, gutmütiges und vorhersehbares Fahrverhalten. Um dieses von allen Herstellern erwünschte Fahrverhalten zu erreichen, eignet sich der Allradantrieb auf ideale Weise, weil die Antriebskräfte sich auf alle vier Räder verteilen.

Von entscheidender Bedeutung ist die Kraftübertragung, denn die Art des Antriebs und der Kraftverteilung bestimmen wesentlich mit, wann der Zeitpunkt erreicht ist, an dem der maximale Reibwert zwischen Reifen und der Straßenoberfläche überschritten wird. Das Subaru-System Symmetrical AWD verteilt die Motorkraft variabel auf alle vier Räder, was besonders auf diffizilerem Untergrund mit geringeren Reibwerten von höchster Bedeutung ist: Je unfallträchtiger die Situation, desto deutlicher wird der Sicherheitsvorteil des Allradantriebs gegenüber dem Zweiradantrieb.

Das wird besonders in Kurven deutlich, wo drei Kräfte ins Spiel kommen: die Antriebskraft des Motors, die das Fahrzeug vorwärts bewegt, die Reibkraft, die das Rad auf die Straßenoberfläche bringt, und die Seitenführung (Zentripetalkraft), die sich aus dem Unterschied zwischen den beiden anderen ergibt. Die Zentripetalkraft wirkt der Zentrifugalkraft entgegen, und je stärker sie ist, desto sicherer wird das Kurvenverhalten.

Zur überlegenen Leistungsfähigkeit des Subaru-Allradsystems Symmetrical AWD trägt das Prinzip "Boxermotor" wesentlich bei, denn vom Motor über Getriebe, Kardan-Antriebswelle bis zum Hinterachsdifferenzial verläuft der gesamte Antriebsstrang in einer geraden Linie mit einer horizontal symmetrischen Auslegung. Der Legacy bleibt immer in der Balance - ein Riesenvorteil gegenüber allen einachsig angetriebenen Autos. Aus der Verbindung von optimaler Traktion und perfekter Balance entstehen Fahrstabilität und "Unfallvermeidungsfähigkeit": Diese ist der wahre Schlüssel zur Sicherheit, denn es ist besser, einen Unfall zu vermeiden, als ihn "nur" zu überleben. Deshalb verkauft Subaru in Deutschland ausschließlich Fahrzeuge mit Allradantrieb.


Die Sicherheit

Dank seines Allradsystems Symmetrical AWD bewegt sich der neue Legacy auf der höchsten Stufe der aktiven Sicherheit. Mit seiner Sicherheitszelle mit ringförmigen Rahmenelementen besitzt er außerdem ein passives Sicherheitskonzept der Spitzenklasse. Versteifungen in den Türen tragen zu einer Verbesserung der Sicherheit bei einem Seitenaufprall bei. Im Falle eines Frontalaufpralls knickt die Halterung des Bremspedals an einer Soll-Knickstelle weg und minimiert so das Verletzungsrisiko im Beinbereich des Fahrers. ABS, Front- und Seitenairbags gibt es serienmäßig, optional bietet Subaru Windowbags an, die sich über die gesamte Seitenpartie entfalten und die Köpfe der Insassen schützen. Serienmäßig kommen aktive Kopfstützen auf den Vordersitzen zum Einsatz.

Zur Optimierung des Fußgängerschutzes sind Motorhaube und Stoßfänger so kollisions-kompatibel gestaltet, dass ein Fußgänger bei einem Aufprall den geringst möglichen Belastungen ausgesetzt ist. Außerdem wurde der Abstand zwischen Motorhaube und Motor vergrößert, was den Aufprall eines Körpers auf die Motorhaube abdämpft. Die Halterungen der Wischerblätter verfügen über Sollbruchstellen und vermindern das Verletzungsrisiko.


Statements von Jens Becker
Managing Director der Subaru Deutschland GmbH, zum Thema…

…Design:
"Der neue Legacy macht einen großen Schritt in Richtung der neuen Formensprache von Subaru. Das Flügeldesign des Kühlergrills erinnert an die Ursprünge von Subaru als Flugzeughersteller und soll das Kennzeichen der Marke werden."

…Planziel 2003:
"Der neue Legacy ist von großer Bedeutung für Subaru, denn er deckt ein breites Spektrum des Marktes ab. Wir wollen im nächsten Jahr 2.500 Legacy in Deutschland verkaufen."

…Planziel 2004:
"Anfang 2004 bekommen wir die Sechszylinder-Varianten. Wenn alle Modelle verfügbar sind, werden wir den Absatz auf 3.500 bis 4.000 Einheiten pro Jahr hochfahren."

…Modellmix:
"Bisher lag der Modellmix in der Legacy-Baureihe bei 80 Prozent Kombi und 20 Prozent Limousine. Das könnte sich ändern, denn die neue Limousine sieht sehr gut aus."

…Absatzentwicklung:
"Die Entwicklung von Subaru in Deutschland gibt Anlass zur Freude und zu Optimismus. Wir haben im ersten Halbjahr 2003 genau 4.463 Fahrzeuge verkauft. Damit sind wir im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gegen einen negativen Trend um fast 22 Prozent gewachsen. Der Gesamtmarkt in Deutschland ging im ersten Halbjahr um ein Prozent auf 1,67 Millionen Einheiten zurück."

…Premiumstrategie:
"Der Erfolg von Subaru Deutschland zeigt, dass unsere Premium-Strategie beginnt, allmählich Früchte zu tragen. Wir werden unser Planziel von 9.000 Zulassungen in diesem Jahr definitiv erreichen. Und ich bin überzeugt, dass wir auch die 10.000 Einheiten erreichen werden, die für das Jahr 2004 auf der deutschen Agenda stehen."

Letzte Änderung: 19.03.2004









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