Suzuki steigert Nettogewinn um mehr als das Siebenfache
Die Automobilsparte von Suzuki hat von April bis Juni 2010 weltweit 610 000 Einheiten abgesetzt. Das waren 12,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg um 17,7 Prozent bzw. 86,7 Milliarden Yen auf 575,9 Milliarden Yen (5,1 Milliarden Euro). Der operative Gewinn betrug 32 Milliarden Yen (283,2 Millionen Euro), eine Steigerung von 25 Milliarden Yen (221,2 Millionen Euro).
Bei den Motorrädern inklusive Quads hat Suzuki im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2010 weltweit 820 000 Einheiten abgesetzt (+15,7%). Der Umsatz betrug 69,8 Milliarden Yen (617 Millionen Euro). Damit wurden 11,1 Milliarden Yen (98,2 Millionen Euro) weniger als im ersten Quartal 2009 erlöst, ein Rückgang von 13,7 Prozent. Das Betriebsergebnis belief sich auf minus 1,8 Milliarden Yen (15,9 Millionen Euro). Im Vergleich zum ersten Quartal 2009 konnte es um 1,1 Milliarden Yen (9,7 Millionen Euro*) verbessert werden.
Der Marinesparte bescherte vor allem die hohe US-Nachfrage nach Außenbordmotoren einen Umsatz von 12,7 Milliarden Yen (rund 112,4 Millionen Euro). Damit legte dieser Bereich im Vergleich zum Vorjahresquartal um 5,5 Prozent bzw. 700 Millionen Yen (6,2 Millionen Euro) zu. (ampnet/nic)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 12.08.2010
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