Toyota beginnt Testprogramm mit Prius Plug-in
Der erste Toyota Prius Plug-in wurde dem Bürgermeister der französischen Stadt, Roland Ries, im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Tokio übergeben. Der französische Projektpartner EDF errichtet mit seinem Tochterunternehmen Electricité de Strasbourg mehrere hundert Ladestationen an den Wohnhäusern der Nutzer, an den Gebäuden der Projektpartner sowie an öffentlichen Parkplätzen und Straßen. Einige Fahrzeuge werden mit einem von EDF entwickelten Ladesystem ausgerüstet, das die Identifikation des Fahrzeugs und die automatische Abrechnung der Energiekosten erlaubt.
Fünf Fahrzeuge gehen an die Stadt und die Gemeinde von Straßburg, drei weitere an ein örtliches Car-Sharing-Unternehmen. Die restlichen Prius Plug-in Modelle werden an verschiedene öffentliche Institutionen und private Unternehmen verleast.
Auf Basis des Prius ist der Plug-in Hybrid mit einer Lithiumionen-Batterie ausgestattet und emittiert im neuen europäischen Fahrzyklus lediglich 59 Gramm CO2 pro Kilometer. Er kann etwa 20 Kilometer rein elektrisch fahren. (ampnet/jri).
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 15.12.2009
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