Toyota kämpft in China gegen Wüstenbildung

Toyota pflant Bume zum Schutz vor Wsten.
Toyota pflant Bume zum Schutz vor Wsten.
Im Rahmen eines chinesisch-japanischen Gemeinschaftsprojektes pflanzten jetzt rund 90 Toyota-Mitarbeiter insgesamt 650 Bäume in Hebei, einer Provinz etwa 180 Kilometer nördlich von Peking. In dieser Region, die auch als Wasserquelle für Peking und Tianjin dient, entstehen durch die zunehmende Wüstenbildung häufig Sandstürme, die die chinesische Hauptstadt in Mitleidenschaft ziehen.

Die Toyota Motor Corporation unterstützt das Projekt finanziell und durch Pflanzaktionen. Seit Beginn wurden 2888 Hektar mit fast 3,7 Millionen Bäumen aufgeforstet. Die Sicherung einer lebenswerten Umwelt ist seit langem ein fester Bestandteil der Toyota Philosophie. Toyota Deutschland zum Beispiel unterstützt seit 2007 die Schülerinitiative "Plant for the Planet", die seitdem eine Million Bäume in Deutschland gepflanzt hat. Neuestes Projekt ist das Kölner Waldlabor, ein Gemeinschaftsaktion mit der Stadt Köln und dem Energieversorger "RheinEnergie". Das Waldlabor soll Erkenntnisse darüber bringen, wie der Wald der Zukunft aussehen kann und zu bewirtschaften sein wird. (ampnet/Sm)

Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 27.07.2010









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