Transrapid auch in Bayern gescheitert
Die Vertreter der Industrie hatten Kostensteigerungen besonders für zusätzliche Tunnel und Erdbauten als Gründe für eine nahezu Verdoppelung der in der bisherigen Planung vorgesehenen Kosten angeführt. Tiefensee und Beckstein stellten klar, dass die nun aufgetretenen Kostensteigerungen weder vom Bund vom von Bayern aufgefangen werden können. Die bisher veranschlagten 1,85 Milliarden Euro standen für beide Parteien in einem angemessenen Verhältnis zu dem industrie- und verkehrspolitischen Nutzen des Projektes.. Eine Aufstockung der bisher geplanten Beträge von 925 Mio Euro (Bund) und 490 Milo Euro (Bayern) lehnen beide ab. (ar/Sm) Letzte Änderung: 27.03.2008
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