Unter den deutschen Herstellern legte Opel am deutlichsten zu

Von den 321 120 neu zugelassenen Pkw im Oktober in Deutschland stammen 62 Prozent aus den unteren drei Fahrzeugklassen. Neben den so genannten Minis sowie den Klein- und Kompaktwagen lagen auch Mini-Vans im Trend. Deutlich zulegten konnten nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes die heimischen Hersteller Opel (+ 57,6 %), Ford (+ 33,2 %) und Volkswagen (+ 30,4 %). Bei den ausländischen Marken steigerten Nissan (+ 179,2 %), Škoda (+ 141,5 %) und Suzuki (+ 91,2 %) ihre Verkäufe gegenüber dem Oktober 2008 am deutlichsten.

Die meisten Autos verkaufte nach wie vor Volkswagen. Die Wolfsbruger setzten vergangenen Monat 71 774 Neuwagen ab. Dahinter folgten Opel mit 29 182 Stück und Ford mit 25 862 Autos. Stärkste Importmarke blieb Renault mit 22 658 Neuzulassungen (einschließlich Dacia).

Durch den Trend zu kleineren Autos sind auch die CO2-Emissionen der Neuwagen gesunken. 13,3 Prozent aller Fahrzeuge lagen unterhalb von 120 g/km. 42,1 Prozent erfüllen bereits die Euro-5-Norm. Der Dieselanteil im Neuwagengeschäft lag bei 31,7 Prozent. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 03.11.2009









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