US-Abwrackprämie brachte die Japaner nach vorn

Die US-Abwrackprämie nutzte vor allem den Herstellern von Nicht-US-Marken. Das ergibt eine Auswertung des Programms durch die US-Behörden, die jetzt veröffentlicht wurde. Insgesamt 690 114 Fahrzeugkäufe für insgesamt 2,9 Mrd US-Dollar (etwa 2 Mrd Euro) wurden mit Schecks der Regierung aus dem "Cash-for-Clunkers"-Programm (Bargeld für Rostlauben) unterstützt.

Das Programm endete für die Autokäufer am Montag dieser Woche und für die Händler am Dienstag. General Motors, Ford und Chrysler haben 38,6 Prozent der Verkäufe im Rahmen des Programm tätigen können. Im Juli lag der gemeinsame Marktanteil mit 45,3 Prozent allerdings höher. Am meisten profitierten Toyota und Hyundai. Die Top Ten beim Verkauf mit Staatsunterstützung waren die Typen Toyota Corolla, Honda Civic, Toyota Camry, Ford Focus FWD, Hyundai Elantra, Nissan Versa, Toyota Prius, Honda Accord, Honda Fit und Ford Escape FWD. (ar/Sm) Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 27.08.2009









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