US-Autobauer suchen Hilfe beim Staat

Die drei großen amerikanischen Autohersteller General Motors, Ford und Chrysler suchen Berichten in US-Medien zufolge Hilfe beim Staat. "The Big Three" - die großen Drei - wünschen sich zinsgünstige Milliarden-Kredite, um schneller sparsame Modelle entwickeln zu können.

Der US-Markt befindet sich seit Monaten auf Talfahrt. Die einst so beliebten, aber verbrauchsintensiven SUVs und Pick-ups sind den Kunden wegen der steigenden Kraftstoffpreise mittlerweile auch Amerikanern zu teuer im Unterhalt geworden. Da hilft auch das Angebot an Hybrid-Modellen nur wenig. GM möchte sich vor diesem Hintergrund auch von seiner Marke Hummer trennen und sucht ebenso wie Ford Hilfe bei den europäischen Konzerntöchtern, deren Kompaktmodelle auch jenseits des Atlantiks immer attraktiver werden.

Das veränderte Käuferverhalten bekommt derzeit vor allem Smart positiv zu spüren. Der seit Januar 2008 dort erhältliche Fortwo entwickelt sich in den USA zum Verkaufsschlager. 14 000 Stück sind bereits auf den amerkanischen Straßen unterwegs, weitere 30 000 Bestellungen sollen bereits vorliegen. (ar/jri) Letzte Änderung: 26.08.2008









Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:

Autonews Archiv
Aktuelle Umfrage
Würden Sie auf ein Auto verzichten, wenn Sie könnten?
Kfz-Newsletter
Jede Woche die aktuellen News über neue Autos, Termine und Unterhaltsames aus der Kfz-Branche
Newsletter abonnieren

Sie sind hier: Startseite > Autonews > Archiv > August 2008 > US-Autobauer suchen Hilfe beim Staat