US-Autokäufer strafen GM und Chrysler ab

Die Autokäufer in den USA strafen die Unternehmen ab, die bei der US-Administration um Staatshilfe eingekommen sind. Das ergab eine Studie von CNW Research, wonach sich zwölf Prozent der potenziellen Käufer weniger für eine GM-Marke entscheiden würden als vor der Krise. Chrysler brach sogar um ein Drittel ein

Die Ford Motor Company ist laut dieser Situation der Gewinner unter den amerikanischen Herstellern. Das Unternehmen hat darauf verzichtet, um Hilfe des Staates zu bitten. Zwölf Prozent der potenziellen Käufer nennen deswegen heute Ford die Marke ihrer Wahl. (ar/Sm) Letzte Änderung: 20.03.2009









Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:

Autonews Archiv
Aktuelle Umfrage
Würden Sie auf ein Auto verzichten, wenn Sie könnten?
Kfz-Newsletter
Jede Woche die aktuellen News über neue Autos, Termine und Unterhaltsames aus der Kfz-Branche
Newsletter abonnieren

Sie sind hier: Startseite > Autonews > Archiv > März 2009 > US-Autokäufer strafen GM und Chrysler ab