US-Markt: Audi und BMW im Aufwind - auch GM legt zu
Volkswagen hat im Februar 16 367 Fahrzeuge in den USA verkauft. Das entspricht einem Zuwachs von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Auslieferungen in den ersten beiden Monaten des Jahres 2007 liegen mit 32 977 Autos um 1,3 Prozent über dem Vergleichszeitraum im Jahr 2006, teilte das Unternehmen heute mit. Auch der Absatz von Mercedes-Benz stagnierte. Mit 17 304 Autos blieb der Absatz nahezu exakt auf dem Niveau des Vorjahres.
Lediglich Porsche musste wie berichtet einen Absatzrückgang verbuchen. Die Zuffenhausener haben im Februar 2071 und damit 26 Prozent weniger Fahrzeuge abgesetzt als noch vor Jahresfrist.
Positiv überraschte der zuletzt krisengeschüttelte Marktführer General Motors. Der Absatz legte um 3,4 Prozent auf 311 763 Fahrzeuge zu. Ford musste erneut einen Rückschlag hinnehmen. Die Nummer Zwei auf den US-Markt verkaufte 211 150 Fahrzeuge und damit 13,5 Prozent weniger als vor einem Jahr. Auch Chrysler musste Federn lassen: 174 506 Autos bedeuten ein Minus von acht Prozent.
Zu den Gewinnern zählt erneut Toyota. Die Japaner kam auf 187 330 Fahrzeuge, 12,2 Prozent mehr als vor Jahresfrist. (ar/os) Letzte Änderung: 02.03.2007
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