US-Markt: Deutsche gewinnen, Amerikaner verlieren
Porsche steigerte den Absatz um sieben Prozent auf 36 095 Fahrzeuge. BMW erreichte mit 313 603 (Vorjahr: 307 020) ebenfalls eine Steigerung.
Die "Großen Drei" General Motors, Ford und Chrysler mussten deutliche Absatzeinbußen hinnehmen. GM verkaufte 4,1 Millionen Autos, neun Prozent weniger als vor Jahresfrist. Es folgt Ford mit 2,9 Millionen Fahrzeugen, ein Minus von acht Prozent. Chrysler setze mit 2,14 Millionen Autos sieben Prozent weniger Fahrzeuge ab. Experten machten vor allem die verfehlte Modellpolitik mit zu großen und durstigen Fahrzeugen für den Absatz-Einbruch verantwortlich. Besonders erfolgreich im Jahr 2006 war Toyota: Die Japaner steigerten den Verkauf auf dem US-Markt zwischen Januar und Dezember um fast 13 Prozent auf 2,54 Millionen Fahrzeuge und brachen damit in die Phalanx der Heimatmarken ein. (ar/sb). Letzte Änderung: 04.01.2007
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