US-Markt: Deutsche starten durchwachsen - Amerikaner verlieren weiter an Boden

Die deutschen Autobauer sind überwiegend mit guten Zahlen ins Jahr 2007 gestartet. Porsche musste im Januar wie berichtet ein Minus von sieben Prozent auf 3103 Fahrzeugen hinnehmen. Volkswagen legte im Vergleich zum Vorjahr vor allem dank des Jetta um 2,3 Prozent auf 16 610 Fahrzeuge zu, Audi steigerte die Verkäufe um 5,2 Prozent auf 6399 Autos. Besonders beliebt sind der Q7 und der A4.

Mercedes verbuchte ein kräftiges Plus von 37 Prozent auf 17 069 Fahrzeuge. Im Gegensatz dazu setzte die BMW-Group 1,8 Prozent weniger Fahrzeuge ab und kam auf 21 811 Einheiten. Während die Marke BMW leicht um 2,1 Prozent auf 19 761 zulegte, musste Mini ein Minus von 30,4 Prozent auf 2050 Fahrzeuge verbuchen.

Bei den großen Drei konnte lediglich Chrysler ein leichtes Plus erzielen. Die DaimlerChrysler-Tochter setzte mit 156 308 Fahrzeugen ein Prozent mehr ab als im Vorjahreszeitraum. Gemeinsam mit Mercedes kam das Unternehmen auf 173 377 Fahrzeuge, ein Plus von drei Prozent. General Motors büßte fast 20 Prozent ein und verkaufte 247 464 Autos. Die amerikanische Nummer zwei Ford verkaufte mit 166 835 Autos 19 Prozent weniger als im Januar 2006. Allerdings hat das Unternehmen das traditionell wenig lukrative Flottengeschäft stark reduziert und begründet die schwachen Zahlen mit diesem Schritt.

Wiederum im Plus war Toyota. Gemeinsam mit Lexus kamen die Japaner im Januar auf 160 625 Fahrzeuge, 5,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. (ar/sb) Letzte Änderung: 02.02.2007









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