US-Markt: Durchwachsener April für deutsche Hersteller

In einem insgesamt um 7,6 Prozent rückläufigen Automarkt in den USA erwies sich der April auch für die deutschen Autobauer als schwierig. BMW erzielte ein kleines Plus von 0,4 Prozent, DaimlerChrysler konnte vor wegen besserer Verkäufe der US-Tochter Chrysler 1,2 Prozent mehr Autos absetzen, wobei Mercedes allerdings ein Minus von 1,8 Prozent beisteuerte und Chrysler ein Plus von zwei Prozent. Volkswagen verkaufte sieben Prozent weniger Fahrzeuge, Porsche zehn Prozent.



Auf der Sonnenseite bleibt Toyota: Die Marke Toyota erhöhte den Absatz um 2,3 Prozent, die Tochter Lexus legte mit 25 995 Einheiten sogar um 14,1 Prozent zu. Honda (- 9,1 Prozent) und Nissan (-18 Prozent) mussten Einbußen hinnehmen.

Chrysler war unter den "großen Drei" US-Herstellern einziger Gewinner im April. General Motors verkaufte mit einem Minus von 9,5 Prozent ebenso wie Ford (- 12,9 Prozent) deutlich weniger Fahrzeuge als im Vorjahr. (ar/os) Letzte Änderung: 02.05.2007









Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:

Autonews Archiv
Aktuelle Umfrage
Würden Sie auf ein Auto verzichten, wenn Sie könnten?
Kfz-Newsletter
Jede Woche die aktuellen News über neue Autos, Termine und Unterhaltsames aus der Kfz-Branche
Newsletter abonnieren

Sie sind hier: Startseite > Autonews > Archiv > Mai 2007 > US-Markt: Durchwachsener April für deutsche...