US-Markt: Durchwachsenes August-Fazit für deutsche Hersteller

Die deutschen Autokonzerne haben auf dem wichtigen nordamerikanischen Markt im August mit unterschiedlichem Erfolg abgeschnitten. Volkswagen und Mercedes legten zu, Porsche und BMW mussten Einbußen hinnehmen. Die Zahlen von Audi stehen noch aus.

Mercedes-Benz USA steigerte die Auslieferungen im Vergleich zum August 2005 um 6,9 Prozent auf 20 602 Fahrzeuge. VW legte im August um 1,5 Prozent auf 23 420 Fahrzeuge zu, wobei der Golf erstaunlich gut lief, während die Besteller Jetta (- 4 Prozent) und Passat (- 12 Prozent) enttäuschten. BMW musste einen Rückgang um elf Prozent auf 25 673 Fahrzeuge hinnehmen. Dabei verlor die Marke BMW zwölf Prozent auf 22 421 Stück ab, Mini um elf Prozent auf 3252 Fahrzeuge.
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Porsche verkaufte im August in Nordamerika zwölf Prozent weniger und kam auf 2554 Autos. Grund ist vor allem der rückläufige Absatz des Geländewagens Cayenne, dessen Auslieferungen von 1154 auf 735 Fahrzeuge sanken. Zulegen konnte konnten die Boxster-Modelle von 661 auf 827 Stück; darunter 548 Cayman S. (ar/sb) Letzte Änderung: 02.09.2006









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