US-Markt: Leichtes Minus für VW, BMW und Porsche

Volkswagen hat im November auf dem wichtigen US-Markt mit 17 082 Fahrzeugen etwa 1000 Einheiten weniger verkauft als noch im Vorjahr. Insgesamt sind die Wolfsburger mit 215 198 Fahrzeuge mit 8,6 Prozent im Plus, teilte das Unternehmen am Wochenende mit. Bestseller in den ersten elf Monaten war der Jetta mit 93 078 Fahrzeugen. Audi konnte im November vor allem dank des Q7 um 16,4 Prozent auf 9209 Autos zulegen.

Nach elf Monaten steht für die Ingolstädter ein Plus von 5,4 Prozent auf 78 219 Autos zu Buche. Einen leichten Rückgang der Verkäufe im November verzeichnete auch Porsche. Vor allem wegen des schwächelnden Cayenne sank der Absatz um drei Prozent auf 2723 Autos. Die Sportwagenbaureihen Carrera (1094, + 12 Prozent) und Cayman/Boxster (814, + 87 Prozent) legten zu. Insgesamt liegt Porsche mit 33 814 Einheiten sieben Prozent über dem Vorjahr und damit auf Rekordkurs.

BMW lieferte im November 3,6 Prozent weniger Fahrzeuge aus als im Vorjahr und kam inklusive der Tochter Mini auf 25 889 Autos. Nach elf Monaten liegt das Unternehmen 278 120 Fahrzeugen um 0,7 Prozent über dem Vorjahr. (ar/sb). Letzte Änderung: 04.12.2006









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