VDA Design Award für sieben Studenten auf der IAA
Für ihre Entwürfe wurden ausgezeichnet: Christian Grajewski (Fachhochschule Hannover), Tilman Schlootz (Hochschule für Gestaltung Offenbach), Stephan Jubt Rasmussen (Hochschule Pforzheim), Ka Tam (Monash University, Australien), Robert Engelmann (Hochschule für Bildende Künste Saar) sowie Jürgen Gehm und Armin Vogel (Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden). Sie hatten sehr unterschiedliche Design-Visionen für das verkaufsstärkste Pkw-Segment, die Limousine, entwickelt. Die Entwürfe mussten die Anforderungen an die Mobilität des Jahres 2020 erfüllen: Berücksichtigt werden sollten der demographische Wandel und das zu erwartende Verkehrsaufkommen, aber auch die im Jahr 2020 verfügbaren Energieressourcen und der Klimaschutz.
Darüber hinaus wurde der Entwurf des Design Award-Gewinners 2005, Christian Ebert, mit einer Special Mention geehrt.
Bei den mit dem "VDA Design Award" verbundenen Preisen handelt es sich um Praktika in den Design-Zentren von Audi, BMW, DaimlerChrysler, Ford, Adam Opel und Volkswagen. Überreicht wurden die Preise von den automobilen Top-Designern Prof. h.c. Peter Pfeiffer (DaimlerChrysler), Mark Adams (General Motors Europe), Martin Smith (Ford of Europe), Gert Hildebrand (BMW Mini), Stefan Sielaff (Audi) und Thomas Ingenlath (Volkswagen), die zuvor unter Moderation von Andrej Kupetz, Geschäftsführer des Rats für Formgebung, die Design-Philosophien ihrer Häuser erläutert hatten.
Die preisgekrönten Arbeiten sowie weitere Finalisten-Entwürfe sind während der IAA in Halle 4.0, Stand A22, ausgestellt. (ar/jri) Letzte Änderung: 12.09.2007
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