VDA: Firmenwagengeschäft steuerlich nicht weiter belasten
Nach Ansicht des VDA würde eine Beschränkung des Vorsteuerabzugs den Grundsatz der Neutralität der Umsatzsteuer verletzen und eine systemwidrige Steuerbelastung für Unternehmer darstellen. Bedenklich sei, dass mit der geplanten Steuerrechtsänderung in das Firmengeschäft eingegriffen werde, das mittlerweile den größten Teil der Pkw-Inlandsnachfrage darstelle. Der Firmenwagenmarkt leiste zudem einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt von Arbeitsplätzen, betonte VDA-Geschäftsführer Klaus Bräunig. (ar/jri) Letzte Änderung: 21.06.2008
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