VDIK begrüßt Vorschlag der Bundesländer

Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller begrüßt den Vorschlag der Bundesländer, die Einnahmen aus der Kfz-Steuer gegen einen adäquaten Finanzausgleich an den Bund abzugeben. Damit bekomme die Bundesregierung genug Handlungsspielraum, um die CO2-basierte Kraftfahrzeugsteuer einzuführen, sagte VDIK-Präsident Volker Lange.

Der VDIK fordert schon seit einiger Zeit die rasche Umstellung der Kfz-Steuer auf den CO2-Ausstoß. "Die Verunsicherung der Verbraucher hält weiter an", beklagte Lange. Nur eine schnelle Gesetzesänderung könne Anreiz für den Kauf von abgas- und verbrauchsärmeren Fahrzeugen geben und so einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz leisten sowie den Pkw-Markt wieder in Schwung bringen. (ar/jri) Letzte Änderung: 05.02.2008











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