VDIK: Effizienzklassen nur europaweit sinnvoll
Lange bedauerte, dass "im politischen Aktionismus" die immer wieder vorgetragene Argumentation der Importeure zur europäischen Harmonisierung untergegangen sei. Eine frühzeitige Einbindung des VDIK, der bei neuen Personenwagen einen Marktanteil von rund 35 Prozent repräsentiere, wäre wünschenswert gewesen, sei aber leider nicht erfolgt.
Das seit 2004 bestehende Label zur Kennzeichnung hinsichtlich der CO2-Emissionen und des Kraftstoffverbrauchs habe sich etabliert und dazu beigetragen, dass das Thema Klimaschutz bei den Autokäufern einen festen Platz gefunden habe, so Lange weitert. Eine Änderung ohne europäische Harmonisierung stelle eine unnötige Belastung des Kraftfahrzeughandels dar, ohne dem Verbraucher irgendwelche Vorteile zu bringen. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 07.05.2010
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