VDIK-Flotte erstmals im Schnitt unter 160 Gramm CO2 pro Kilometer

Die durchschnittlichen CO2-Emissionen aller von den Mitgliedsfirmen im Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) verkauften Pkw liegen erstmals unter 160 Gramm pro Kilometer. Der Wert ist damit seit 1995 um über 20 Prozent gesunken. Die durchschnittlichen CO2-Emissionen für alle in Deutschland zugelassenen Personenkraftwagen betragen nach VDIK-Angaben 166,29 g/km.

Bei den zwischen Januar und Mai 2008 neu zugelassenen Fahrzeugen stellen die im VDIK zusammengefassten Importeure in den Pkw-Segmenten unter 140 g/km und unter 130 g/km jeweils über die Hälfte. Bei den Autos mit einem CO2-Ausstoß von unter 120 g/km sind es 46,4 Prozent. Jedes zweite Fahrzeug mit CO2-Emissionen von weniger als 140 g/km kommt damit in den ersten fünf Monaten des Jahres von einem VDIK-Mitglied.

Die alternativen Antriebstechniken sind mit einem Plus von 9,5 Prozent weiter auf dem Vormarsch. Bei den Neuzulassungen steigerten Fahrzeuge mit Flüssiggas ihr Volumen um 85 Prozent und liegen damit aktuell fast gleich auf mit den Erdgasfahrzeugen. Der Bestand aller Fahrzeuge mit alternativen Antriebstechniken in Deutschland stieg um insgesamt 51 Prozent auf 230 000 Einheiten, teilte der VDIK mit. (ar/jri) Letzte Änderung: 07.07.2008







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