Verkehrssicherheitsrat fordert Fahrassistenzsysteme

Ebenso wie der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft fordert auch der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) vor dem Hintergrund des schweren Busunglücks am Montag, 18.Juni 2007, auf der A14 Fahrassistenzsystem in Nutzfahrzeugen. Studien des Allianz-Zentrums für Technik hätten gezeigt, dass über zwei Drittel der Auffahrunfälle durch den Einsatz von Abstandsregel- und Notbremssysteme verhindert werden könnten.


Mit seiner Kampagne "Bester Beifahrer" beschäftigt sich der Deutsche Verkehrssicherheitsrat schon seit längerem mit Fahrassistenzsystemen (FAS). "Diese helfen nicht nur im Pkw das Unfallrisiko zu mindern, sondern wirken gerade auch bei Nutzfahrzeugen lebensrettend", sagte DVR-Präsident Professor Manfred Bandmann. Gleichwohl dürften Abstandsregelsystem wie ACC (Adaptive Cruise Control) den Fahrer nicht von seiner Pflicht zur Einhaltung von Lenk-und Ruhezeiten entbinden. (ar/jri) Letzte Änderung: 22.06.2007









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