Viele Hersteller starten gut ins neue Jahr
Audi legte um 13,5 Prozent zu, Mercedes-Benz steigerte den Absatz um zwölf Prozent und BMW und Mini verkauften knapp 8,5 Prozent mehr Autos. Auch Porsche verbuchte mit 1637 Fahrzeugen ein kleines Plus (1,7 %).
Unter den Importeuren stachen General Motors (Cadillac, Corvette und Hummer) sowie SsangYong hervor. Die Amerikaner kamen im Januar auf 522 neu zugelassene Fahrzeuge (+ 200 %) und der koreanische Geländewagenspezialist verkaufte 422 Autos (+ 193,1 %). Deutliche Zuwächse verzeichneten außerdem Nissan, Land Rover, Peugeot, Fiat, Seat und Suzuki. Jaguar, Subaru, Lancia, Lada, Daihatsu, Citroën und Honda sowie Renault und Dacia legten ebenfalls spürbar zu.
Während die Verkäufe in der oberen Mittelklasse um 28,9 Prozent zurückgingen stieg die Nachfrage vor allem in dem Segmenten Minis (+ 34,9 %) und Mittelklasse (+ 20,8 %). 49,4 Prozent aller im Januar neu zugelassenen Fahrzeuge hatten einen Dieselmotor. (ar/jri) Letzte Änderung: 04.02.2008
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