Volkswagen fördert Ausbildungsplätze für benachteiligte Jugendliche
"Mit unserem Engagement beim RVA wollen wir darüber hinaus ein Zeichen setzen. Jugendarbeitslosigkeit ist ein Problem, das alle gesellschaftlich relevanten Kräfte gemeinsam lösen müssen. Wir dürfen nicht zulassen, dass junge Menschen ohne Perspektive bleiben", sagte VW-Personalvorstand Horst Neumann.
Entstanden war die Idee zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze für benachteiligte Jugendliche in einem Gespräch zwischen Neumann und dem stellvertretenden Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Bernd Wehlauer. Mit dem zur Verfügung gestellten Betrag könnten im kommenden Jahr bis zu 80 zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen werden. Das vom RVA entwickelte Konzept zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze sieht vor, dass auch die Stadt Wolfsburg und die Landkreise Gifhorn und Helmstedt zusätzliche Finanzmittel zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit zur Verfügung stellen.
In den vergangenen Jahren haben über 700 Jugendliche ihre Ausbildung beim RVA mit einer erfolgreichen Prüfung abgeschlossen. Mehr als 400 junge Menschen sind derzeit in Ausbildung beim RVA. (ar/sb) Letzte Änderung: 23.02.2007
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