Volkswagen Multivan für die Stiftung "Interaktive Astronomie und Astrophysik"
Wissenschaftler begleiten den Aufbau der Exponate, stellen den Lehrern die Objekte und das unterrichtsbegleitende Material vor und stehen mit vertiefenden Informationen bereit. Der Ablauf des eigentlichen Unterrichts bleibt in der Verantwortung der Lehrer.
Die Ausstellung soll für die Dauer von einer oder zwei Wochen in den Schulen zur Verfügung stehen. Die starke interaktive Ausrichtung macht die Schüler selbst zu Forschern, statt sie lediglich mit dem Fachwissen zu konfrontieren.
Hervorgegangen ist das Projekt "Einstein on Tour" der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung aus den Einstein-Ausstellungen in Ulm, Berlin, München und auf der "MS Einstein" 2004/2005. Im süddeutschen Raum läuft es seit 2006 sehr erfolgreich, dort trägt die von der Universität Tübingen verwaltete Stiftung "Interaktive Astronomie und Astrophysik" das Projekt. In Norddeutschland wird die "Artewis GmbH" aus Hannover den Transport der Geräte an die Schulen und die Einweisung der Lehrer übernehmen. (ar/nic) Letzte Änderung: 28.10.2008
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