Volkswagen präsentiert in Genf eigenständige Cabriolet-Coupé-Studie
Auf dem Genfer Salon sagte der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Dr. Bernd Pischetsrieder: „Ich sehe diesen Wagen in zwei Jahren auf dem Markt.“
Der concept C ist ein Cabriolet – und gleichzeitig Coupé – der Mittelklasse. Darüber hinaus gilt: Der concept C ist breiter als jedes andere Cabriolet im A- und B-Segment. Und das hat dynamische Folgen: Durch ihre extreme Breite von 1.81 Metern (1,43 m Höhe / 4,41 m Länge) steht die Studie kraftvoll auf den Rädern.
Das fünfteilige Dachsystem hat es in sich: Zuerst fährt das Schiebedach nach hinten, gleichzeitig hebt sich der Heckbereich des Daches und gleitet nach vorne. Das vordere Glasdach befindet sich dann unter dem Heckbereich des Daches und bildet mit ihm ein kompaktes „Sandwich“. Jetzt klappt die Kofferraumhaube mittels Hydrauliksteuerung nach hinten. Die Dachholme lösen sich von dem Windschutzscheibenrahmen und schwenken zurück. Die Dachholme legen sich in die seitlichen Hohlräume neben den hinteren Seitenscheiben. Aus dem Coupé ist ein Cabriolet geworden.
Grundsätzlich repräsentiert die Linie des concept C einen konkreten Ausblick auf das neue Design künftiger Volkswagen. Vorne formen der aus Aluminium gefertigte „Wappengrill“ sowie die ausdrucksstarken Rundscheinwerfer ein progressives „New Face“. Die Silhouette wird durch die nach hinten ansteigende Keilform geprägt. Durch das Zusammenspiel aller seitlichen Formen ergibt sich bei geschlossenem Dach eine extrem elegante, formschöne Coupé-Linienführung. Nicht selbstverständlich ist dabei das homogene Design des Windschutzscheibenrahmens: Er ragt nicht zu weit gen Innenraum. Und das ist die Garantie für ungestörtes Genießen des Offenfahrens. Letzte Änderung: 02.03.2004
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