Volkswagen setzt im Werk Wolfsburg auf Sonnenenergie
Neben herkömmlichen Glasmodulen werden bei der Anlage auch innovative Folienmodule eingesetzt. Mit nur 2,2 Kilogramm pro Quadratmeter sind diese Module um ein Vielfaches leichter als konventionelle Solarmodule. Ihre flexible Bauweise ermöglicht außerdem die Belegung der runden Werksdächer. Ein weiterer Vorteil: Musste man bei älteren Anlagen einen Neigungswinkel von 30 Grad exakt einhalten, reichen nun schon zehn Grad, um die ganze Sonnenkraft aufzunehmen.
Volkswagen hat die Anlage in Zusammenarbeit mit der Freiburger S.A.G. Solarstrom AG und der WG-Projektmanagement errichtet. Die Vergütung für den in das Stromnetz eingespeisten Solarstrom teilen sich die Partner. (ar/nic)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 21.04.2009
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