Volkswagen stiftet der Aktion Sühnezeichen einen T5
Jochen Schumm (rechts) übergab Jens Pohl einen symbolischen Schlüssel für den T5 Foto. Bild:Auto-Reporter/Volkswagen
Die Aktion Sühnezeichen Friedensdienste wurde 1958 bei der Synode der Evangelischen Kirche Deutschlands gegründet. Ursprünglich eine gesamtdeutsche Gemeinschaft, entwickelte sie sich im geteilten Deutschland zu zwei getrennten Organisationen mit unterschiedlichen Schwerpunkten in der praktischen Arbeit, aber mit einem gemeinsamen Ziel: Gutes tun in Ländern, die besonders unter dem Nationalsozialismus zu leiden hatten. Mit der deutschen Wiedervereinigung schlossen sich beide Organisationen zusammen. Derzeit engagieren sich rund 700 junge Menschen in kurz- und langfristigen Freiwilligendiensten in mehr als 13 Ländern. (ar/jri) Letzte Änderung: 03.04.2009
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