Volkswagen unterstreicht Forderung nach 35-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich

Der Autobauer Volkswagen hat am Montag, den 18. September 2006, in Hannover bei Tarifgesprächen mit der IG Metall die Kernforderung nach einer 35-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich unterstrichen. Zugleich legte das Unternehmen ein Konzept vor, wie die von der Arbeitnehmerseite geforderte Auslastung der sechs traditionellen Standorte gesichert werden kann.

An den Einkommen solle nichts verändert werden, als Gegenleistung werden allerdings normale Arbeitszeiten verlangt, erklärte Klaus Dierkes, Personalleiter von Volkswagen in Deutschland. Damit sollen die Wettbewerbsfähigkeit und damit auch die Arbeitsplätze von Volkswagen in Deutschland gesichert werden. (ar/nic) Letzte Änderung: 19.09.2006









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