Volkswagen-Werk Kassel fertigte 100-millionstes Getriebe
Das Werk Kassel mit heute 12 900 Beschäftigten nahm 1958 den Betrieb auf, zunächst mit der Wiederaufbereitung von Käfermotoren und Getrieben. 1960 lief die Fertigung von Getrieben für den Käfer an, bevor 1962 die Getriebeproduktion für alle VW-Modelle nach Kassel verlagert wurde. Ab 1969 etablierte sich das Werk zudem als zentrales Ersatzteilzentrum des Konzerns.
Heute produziert das größte Komponentenwerk im Unternehmen jährlich über drei Millionen Getriebe. Daneben werden Press- und Karosserieteile, Abgasanlagen und Gussteile in Kassel. Ebenfalls auf dem Gelände befindet sich die weltweite Leitzentrale des Teilevertriebs, dessen Sortiment rund 410 000 Positionen umfasst. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 16.03.2010
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