Vor der Reise erkunden: Telefonieren im Auto kann teuer werden

Telfonieren bei der Fahrt ohne Freisprechanlage kann teuer werden.Foto: Auto-Reporter/Alliaanz/GP
Telfonieren bei der Fahrt ohne Freisprechanlage kann teuer werden.
Foto: Auto-Reporter/Alliaanz/GP
Wer mit dem Mobiltelefon am Ohr beim Autofahren erwischt wird, muss mit einem Bußgeld rechnen. In Deutschland werden beim Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung 40 Euro und ein Punkt in Flensburg fällig. Aber auch im Ausland kann es teuer werden. Deshalb ist es ratsam, sich vor Fahrten ins Ausland darüber zu informieren, ob ein Handyverbot am Steuer herrscht.

In Litauen wird zum Beispiel ein recht niedriges Bußgeld von bis zu zwölf Euro erhoben. Viel teurer aber wird es in Italien mit einem Betrag knapp unter 600 Euro. In den meisten Ländern ist Telefonieren nur mit Freisprechanlage erlaubt, in manchen ist es ganz verboten, und wieder andere erlauben die Benutzung von Kopf- und Ohrhörern nicht. Um auf Nummer sicher zu gehen und den Verkehr nicht zu gefährden, empfehlen die Experten vom Allianz Zentrum für Technik, nicht während dem Fahren zu telefonieren, zum Telefonieren möglichst den nächstgelegenen Parkplatz ansteuern oder eine geeignete Stelle zum Anhalten suchen, an der man den nachfolgenden Verkehr nicht behindert oder gefährdet. So kann man sich in aller Ruhe dem Gespräch widmen, ehe man seine volle Aufmerksamkeit wieder auf den Straßenverkehr richtet. (ar/Sm)


Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 07.06.2009









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