VW-Affäre: Lenz zieht sich zurück
Lenz hatte lange Zeit eine Beteiligung an der Affäre bestritten. Nach langem Druck hatte er aber im Juni sein Mandat als SPD-Abgeordneter im niedersächsischen Landtag zurückgegeben und seine VW-Ämter zunächst ruhen lassen. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat Lenz Untreue in zwei Fällen vorgeworfen, weil er auf Konzernkosten an Feiern mit Prostituierten teilgenommen haben soll. Es geht um eine Gesamtsumme von 600 Euro. Dafür soll Lenz inzwischen einen schriftlichen Strafbefehl zur Zahlung einer Geldbuße erhalten haben. (ar/jri) Letzte Änderung: 17.07.2007
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