Wiedeking: Missverständnisse rasch ausräumen
Wiedeking sieht in der neuen Besitzerstruktur Vorteile für die Volkswagen AG: Anders als ein politischer Hauptaktionär sind "wir vor allem an dem langfristigen Unternehmenserfolg von VW fokussiert". Eine Fusion von VW und Porsche schließt der Vorstandsvorsitzende der Porsche AG aus. "Bei Fusionen würden die Kulturen verwässert." Man habe die Holding gegründet, damit die Eigenständigkeit beider Unternehmen gewahrt bleibe. Die Erhöhung des Anteils von 30,6 Prozent an der Volkswagen AG sei wegen der Optionen, die Porsche halte, möglich. Darüber werde der Aufsichtsrat "zu gegebener Zeit entscheiden". (ar/Sm) Letzte Änderung: 09.12.2007
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