Wiking legt den VW-Porsche als Polizeiauto auf
Der VW-Porsche ist als Wagen der Autobahnpolizei Düsseldorf aus den 1970er-Jahre ausgeführt. Entsprechend der Regierungsbezirke waren auf den Motorhauben der weißgrünen Fahrzeuge die Erkennungszeichen des jeweiligen Regierungsbezirkes für die Helikopterflotte zu sehen. Zu den Feinheiten des Wiking-Modells gehören transparente orangene Rückleuchten, Zierleisten in Silber, ein "D"-Zeichen für Düsseldorf auf der Motorhaube und ein heckseitiger "Porsche"-Schriftzug in Silber.
Als die Volvo-Limousinen der neuesten Generation 1975 vorgestellt wurden, erhielten sie auch noch aktualisierte Typenziffern. So wurde aus dem bis dahin durchaus erfolgreichen 164 der 264, der Maßstäbe im Hinblick auf passive Sicherheit setzte. Wiking hatte den Volvo 264 im Jahr 1976 ins Programm genommen. Die revitalisierte Modellaktualisierung zeichnet sich gegenüber der damaligen Miniatur durch feine Akzentuierungen wie Stoßleisten in Schwarz, silberne Seitenleisten und den Typenschriftzug "Volvo 264 GL" aus.
Das Fahrzeugset zum Thema Forstwirtschaft besteht aus einem DKW Munga, einem ICH-Fahrgestell mit Rungenanhänger, einen Langholztransporter Zugmaschine Mercedes-Benz LPS 322 sowie einem Gabelstapler. Die Modelle beruhen auf alten Formen, erhielten aber ein modernes Finish.
Weitere 1:87-Neuheiten sind unter anderem ein 911 in im den Farben des legendären "Porsche Renndienstes", ein VW T1 als Zeitungswagen der "Neuen Westfälischen" und ein Goli-Dreirad mit zeitgenössischem Firmenschild "Bernhard Groß Bremen Kolonialwaren" sowie ein Volvo-Radlader vom Typ L 350 F. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 22.12.2009
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